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Die kegra GmbH startet mit pflegelando.de in das neue digitale Pflegezeitalter

2020-09-09T16:27:07+02:009.September.2020|NEWS|

Die kegra GmbH startet mit pflegelando.de in das neue digitale Pflegezeitalter Ute Grap und Guido Keuchel haben die kegra GmbH 2012 gegründet, um ihr fundiertes, praktisches Wissen hinsichtlich der Strukturen des deutschen Gesundheitssystems und seiner vielfältigen Möglichkeiten als Ratgeber anzubieten. Schon seit Jahren bieten die Gesundheitsexperten der kegra GmbH eine Online Pflegelandkarte an, auf der sich Pflegeeinrichtungen eintragen lassen können und ihre Kapazitäten darstellen. Mit pflegelando.de erweitern sie nun ab dem 1.9.2020 die Möglichkeiten, sich auf einer weit funktionaleren, bundesweiten Plattform zu präsentieren, welche die Suche nach Versorgung für entlassende Einrichtungen und Angehörige endlich einfacher gestaltet. Dieses Netzwerk verbindet Pflege-Suchende, Pflegeplatzanbieter und andere Pflegedienstleister per Mausklick miteinander. pflegelando.de – Pflege suchen und finden.   Um den Kommunikationsbedürfnissen der teilnehmenden Einrichtungen gerecht zu werden, bietet die kegra GmbH individuelle Leistungspakete mit interessanten, unterschiedlichen Zusatzoptionen an. Mit einem individuellen Partner-Login können diese ihr Unternehmens-Profil auf pflegelando.de schnell und einfach mit Informationen, Bildern und Videos füllen sowie freie Kapazitäten eingeben. Je nach gewähltem Partnerpaket werden freie Pflege-Kapazitäten tagesaktuell im Suchportal angezeigt und Meldungen aktueller Patientengesuche als E-Mail-Nachricht an Netzwerk-Partner weitergeleitet.   Die Unternehmen stellen sich auf dem Portal pflegelando.de mit den entsprechenden Sucheinträgen und Standort-Symbolen dar, wo Sie sich befinden, welche Dienstleistungen Sie anbieten und was Sie auszeichnet. Auf pflegelando.de registrieren sich Partner aller Pflegebranchen: Von den Therapeuten, Sanitätshäusern, Beratern, ambulanten und stationären Einrichtungen bis zu Intensiv-Pflegeeinrichtungen und Kliniken.

Ute Grap zu Gast bei Bettina Böttinger im WDR

2020-07-02T19:28:28+02:002.Juli.2020|NEWS|

Zu ihrer Diskussionsrunde „Ihre Meinung“ lud Bettina Böttinger am 03.06.20 Frau Grap als Pflegeexpertin und weitere Gäste aus verschiedensten Lebenssituationen und Berufen ein und erstellte mit ihrer Sendung ein Gesamtbild davon, wie es den Menschen in Zeiten Coronas ergeht. Zum Thema „Die deutsche Coronapolitik -  zu hart oder zu lasch?“ wurden die Gäste gefragt, welche Probleme im Alltag entstanden sind, welche Ängste sie auch bezüglich ihres Berufs haben und was sie sich von der Politik im Hinblick auf den Umgang mit der Pandemie wünschen. Zu Problemen im Bereich der Pflege sprach Ute Grap, Expertin im deutschen Gesundheitswesen und Geschäftsführerin der kegra GmbH. Ganz wichtig ist für sie vor allem die Änderung der aktuellen Regelungen rund um die Begleitung sterbender Menschen durch Angehörige. Frau Grap ist klar der Meinung, dass „das Sterben ohne Begleitung von Angehörigen menschenunwürdig, und auch in diesen Zeiten unverhältnismäßig ist“. Eine bundesweite Reform der bestehenden Vorkehrungen muss her. Einige Einrichtungen hätten sogar trotz Verbotes, die Sterbebegleitung zugelassen und sich damit strafbar gemacht. Laut Frau Grap müssten bessere Schutzvorkehrungen (z.B. Schutzkleidung) bereitgestellt werden, um es den Menschen möglich zu machen, ihre Liebsten in der letzten Phase zu begleiten. https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/ihre-meinung/video-die-deutsche-corona-politik-zu-hart-oder-zu-lasch-100.html ab 00:42-00:46 Ute im Einsatz

Die AIP – Fehlentwicklung oder Ausweg?

2020-04-04T07:40:06+02:001.April.2020|NEWS|

  Die AIP – Fehlentwicklung oder Ausweg?     https://www.facebook.com/MH.Rechtsanwalt/videos/656387251814894/ Michael Helbig, Fachanwalt für Sozialrecht, meldet sich zu Wort. Sein Appell: Ehrt die Intensivpflege. Finger weg! Wir brauchen sie jetzt und in Zukunft. weiterlesen

Wir unterstützen Sie gerne!

2020-03-15T17:59:24+01:0015.März.2020|NEWS|

Wir unterstützen Sie gerne! Die neuesten Meldungen über die rasche Verbreitung des Covid-19 und damit verbundenen Engpass auf den Intensivstationen stellen unser Gesundheitssystem vor sehr große, noch niemals dagewesene Herausforderungen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach nachstationären Intensivpflegeversorgungen. Uns sind deutschlandweit Beatmungswohngemeinschaften bekannt- auch wenn es sich nicht um unsere Netzwerkpartner handelt –wir evaluieren für Sie freie Vakanzen und stellen den direkten Kontakt her. Besondere Situationen brauchen besondere Lösungen. Wir bieten sie an!

Salongespräch im Haus von Elke und Klaus Lennartz

2020-01-08T11:22:15+01:0026.November.2019|NEWS|

Salongespräch im Haus von Elke und Klaus Lennartz Am 04. November 2019 wurden wir zum Salongespräch ins Haus von Elke und Klaus Lennartz geladen. In Anwesenheit von Herrn Vizekanzler und Bundesminister a.D. Sigmar Gabriel wurde die Bedeutung des regionalen Netzwerkens gestärkt und das Engagement der ansässigen Unternehmen in Entwicklungen, z.B. in der Früherkennung von Demenz gewürdigt.

Jede Stimme zählt!

2020-01-08T17:13:50+01:008.November.2019|NEWS|

Jede Stimme zählt! Es fehlen nur noch ein paar Tausend Stimmen. Unterstützen Sie die Petition: http://chng.it/bsZ4ZkLX Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, fordert in einem Gesetzesentwurf des Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz, dass pflegebedürftigen Patienten, vor allem aber behinderte Menschen die auf eine dauerhafte Beatmung angewiesen sind, nicht mehr ambulant und damit nicht mehr in den eigenen vier Wänden leben können.

Vordergründig möchte das Gesetz die Qualität der Versorgung verbessern. In Wirklichkeit geht es aber um Kostensenkungen, wie die Gesetzesbegründung selbst sagt. Das erkennt man schon dadurch, dass die beabsichtigte Regelung völlig ungeeignet zur Erreichung des angeblichen Gesetzesziels ist: Gegen Betrug durch Abrechnungen in so genannten Beatmung-WGs gibt es Strafgesetze, die konsequent angewendet werden müssen. Gegebenenfalls müssen hier Kontrollmechanismen etabliert werden.
Auch das zweite vorgeschobene Gesetzesziel erfordert keinen Heimzwang: soweit eine Beatmungsentwöhnung möglich ist, werden die Betroffenen glücklich sein, wenn hierfür Maßnahmen zur Verbesserung der Rehabilitation ergriffen werden. Warum Personen mit degenerativen Erkrankungen, die niemals entwöhnt werden können, deshalb ihr Leben in einem Heim verbringen sollen, erschließt sich nicht.
Mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf soll die stationäre Unterbringung in speziellen Einrichtungen für alle “Versicherte mit einem besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege” zur Regel werden. Ganz konkret heißt das: Viele behinderte Menschen werden ungeachtet ihres eigenen Willens in vollstationäre Heime oder spezielle Beatmungs-Einheiten verbracht. Einen Bestandsschutz gibt es nicht.
Ausgenommen von dieser Regel sind nur Kinder und Jugendliche, die bei ihren Eltern und ihrem Zuhause bleiben dürfen. Alle anderen können nur dann in der eigenen Wohnung bleiben, wenn eine andere Unterbringung schlicht unmöglich