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Salongespräch im Haus von Elke und Klaus Lennartz

Von |2020-01-08T11:22:15+01:00November 26th, 2019|NEWS|

Salongespräch im Haus von Elke und Klaus Lennartz Am 04. November 2019 wurden wir zum Salongespräch ins Haus von Elke und Klaus Lennartz geladen. In Anwesenheit von Herrn Vizekanzler und Bundesminister a.D. Sigmar Gabriel wurde die Bedeutung des regionalen Netzwerkens gestärkt und das Engagement der ansässigen Unternehmen in Entwicklungen, z.B. in der Früherkennung von Demenz gewürdigt.

Jede Stimme zählt!

Von |2020-01-08T17:13:50+01:00November 8th, 2019|NEWS|

Jede Stimme zählt! Es fehlen nur noch ein paar Tausend Stimmen. Unterstützen Sie die Petition: http://chng.it/bsZ4ZkLX Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, fordert in einem Gesetzesentwurf des Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz, dass pflegebedürftigen Patienten, vor allem aber behinderte Menschen die auf eine dauerhafte Beatmung angewiesen sind, nicht mehr ambulant und damit nicht mehr in den eigenen vier Wänden leben können.

Vordergründig möchte das Gesetz die Qualität der Versorgung verbessern. In Wirklichkeit geht es aber um Kostensenkungen, wie die Gesetzesbegründung selbst sagt. Das erkennt man schon dadurch, dass die beabsichtigte Regelung völlig ungeeignet zur Erreichung des angeblichen Gesetzesziels ist: Gegen Betrug durch Abrechnungen in so genannten Beatmung-WGs gibt es Strafgesetze, die konsequent angewendet werden müssen. Gegebenenfalls müssen hier Kontrollmechanismen etabliert werden.
Auch das zweite vorgeschobene Gesetzesziel erfordert keinen Heimzwang: soweit eine Beatmungsentwöhnung möglich ist, werden die Betroffenen glücklich sein, wenn hierfür Maßnahmen zur Verbesserung der Rehabilitation ergriffen werden. Warum Personen mit degenerativen Erkrankungen, die niemals entwöhnt werden können, deshalb ihr Leben in einem Heim verbringen sollen, erschließt sich nicht.
Mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf soll die stationäre Unterbringung in speziellen Einrichtungen für alle “Versicherte mit einem besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege” zur Regel werden. Ganz konkret heißt das: Viele behinderte Menschen werden