Angehörige & Patienten

SCHWERE ZEITEN LEICHTER MACHEN
Professionelle Pflegeberatung zur Unterstützung Pflegebedürftiger und Angehöriger

Sie – oder einer Ihrer Angehörigen – sind schwer erkrankt und nun muss Ihr gewohntes Leben an die Situation angepasst werden? Leider ist das nicht nur wegen der emotionalen Belastung ein schwieriger Prozess – unser deutsches Gesundheitswesen stellt Sie bei der Umstellung vor herausfordernde Aufgaben. Der Papierkram ist aufwendig und die Suche nach einer geeigneten Pflegeangebot – sei es zuhause oder in einer Einrichtung – oft sehr zeitraubend.

Unterstützung, wo Unterstützung gebraucht wird

Als langjährige Pflegeprofis und Fachberater rund um die medizinische und pflegerische Weiter- und Nachversorgung helfen wir Ihnen die für Sie besten Lösungen für Ihren individuellen Pflegebedarf zu finden.

Alles in Ihrem Sinne

Die Realisierung Ihrer Bedürfnisse und Wünsche ist unser Ziel. Wir informieren Sie professionell über alle Optionen nach der Entlassung aus dem stationären Aufenthalt, Vom ersten vertrauensvollen Beratungsgespräch an begleiten wir Sie bei allen Schritten, die dem Klinikaufenthalt folgen

kegra Services für Angehörige und Patienten

  • Sie möchten, wenn möglich zuhause weiter versorgt werden? Wir unterstützen und entlasten Sie und Ihre Angehörigen bei der Planung und der Organisation der Nachversorgung – schon während des stationären Aufenthalts.
  • Ihr Zuhause soll an Ihre neuen Bedürfnisse angepasst werden? Wir wissen, was auf Sie zukommt und was möglich ist.
  • Sie suchen nach einer nachweislich professionellen Nachversorgung?
  • Sie haben ganz spezielle Wünsche? Wir erarbeiten mit Ihnen und weiteren Beteiligten gern Ihre individuelle Lösung.
  • Sie möchten Ihren stationären Aufenthalt so kurz wie möglich halten? Durch eine frühzeitige Planung individueller Anschlussbehandlungen z.B. durch Wund- oder Ergotherapeuten ermöglichen wir eine zeitnahe Entlassung.
  • Sie suchen jemanden, der Sie langfristig durch den „Gesundheitsdschungel“ begleitet. Wenn Sie es wünschen, bleiben wir auch über die Entlassungsphase hinaus beratend an Ihrer Seite.

Alles einfacher gemeinsam

Sobald Sie uns über die bevorstehende Entlassung des Patienten informieren, starten wir gemeinsam mit unserer Arbeit:

  • Ein erster persönlicher, vertrauensvoller Gesprächstermin mit dem Patienten und/oder seinen Angehörigen wird vereinbart. Sehr gerne informieren wir Sie auch via Telefon oder Video-Konferenz.
  • Wir stellen auf Wunsch den Betroffenen unsere Dienstleistungen vor und sprechen die weitere Vorgehensweise mit Ihnen ab.

Nachdem alle Optionen vorgestellt und eine optimale Versorgung gefunden wurde informieren wir den sozialen Dienst der Klinik, das Case Management oder die Krankenkasse über den Versorgungswunsch des Patienten.

  • Wir begleiten Sie auf Ihren Wunsch bei der Besichtigung möglicher Pflegeeinrichtungen oder stationärer Versorgungsstätten.
  • Wir bieten an, den privaten Wohnraum hinsichtlich der Realisation einer häuslichen Pflege zu prüfen. Sollten länger andauernde Umbaumaßnamen erforderlich sein, sorgen wir für alternative Zwischenlösungen.
  • Wir informieren Sie auf Wunsch über die physische und psychische Herausforderung einer 24 Stunden Betreuung im eigenen häuslichen Umfeld und stellen weitere Optionen vor.
  • Unser Netzwerk besteht aus ausgesuchten und geprüften, qualitativ hochwertigen Partnern. Wir finden für Sie Ihre individuell, benötigte Versorgungsform im gewünschten Gebiet. Schnell, einfach.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf.


Beispiel für den planmäßigen Ablauf im Entlassmanagement:

  • Anamnese / Assessment: Erhebung der IST-Situation des Patienten und Ermittlung der individuellen Bedürfnisse und Ressourcen
  • Planung der Versorgung in Abstimmung mit dem Pat. in Hinblick auf bestehende Bedürfnisse und Ressourcen, inkl. Benennung von Versorgungszielen „Beratung der Pat. & Angehörigen“ über mögliche Rechte und Pflichten hinsichtlich einer Entlassung im versorgungsbedürftigen Zustand. z.B. „REHA vor Pflege“, „Nachversorgungpflicht des Krankenhauses“
  • Umkreissuche von geeigneten Versorgern (Pflege / Hilfsmittel / Heilmittel), Vorschlag in Frage kommender IPD´s bei Patienten / Sozialdiensten oder Kliniken,
  • Übernahme von Kostenübernahmeanträgen bei der Krankenkasse und andere Verhandlungen mit den Krankenkasse / Kostenträgern z.B. Ort der Behandlung, Transportart und Kostenübernahme
  • Koordination des ausgewählten IPDs und der anderen Versorger, z.B. die Bereitstellung aller erforderlichen Hilfsmittel zur richtigen Zeit, in der benötigten Menge, am richtigen Bestimmungsort.
  • Beschaffung der Verordnungen, wenn notwendig.
  • Überprüfung der aktuellen Situation mit dem geplanten Szenario und Info an alle Beteiligten und Verlegung in die Versorgung.
  • Nach Überleitung in die ambulante Versorgung Kontakt zwischen allen Beteiligten halten und regelmäßig den Verlauf der Überleitung überprüfen, und ob weitere Unterstützung gewünscht ist. CM für weitere Hilfe anbieten.
  • Unterstützung und Hilfe bei der Antragstellung finanzieller Hilfen bei Kostenträgern und Verwaltungsorgane

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