Gästebuch

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21.08.2017

Sehr geehrte Damen und Herren!

Möchte mich für den Einsatz ihrer Mitarbeiterin Frau Bischopink herzlichst bedanken.

Mit freundlichem Gruß E. Rosauer

09.03.2017

Vermittlung meiner Frau an Air Home in Stolberg

Sehr geehrter Herr Keuchel,

ich möchte mich auf diesem Weg recht herzlich bei Ihnen bedanken, dass meine Frau so schnell und unbürokratisch einen Pflegeplatz in o.a. Einrichtung erhalten konnte.

Sie ist seit gestern dort und fühlt sich sehr gut betreut.Alles ist freundlich und hell und jeder Wunsch wird ihr von den Lippen abgelesen. Also nochmals vielen Dank. Ein Lichtblick in dieser schweren Zeit.

 

Viele Grüße

Elmar Hahnbück

22.12.2016

Prima Service, vielen Dank!

M. S. aus Köln

06.09.2016

Liebes kegra-Team, lieber Guido,

ich war von der Awardverleihung schwer beeindruckt, die Organisation war super. Und für mich war's ein echtes Erlebnis, Frau Juchli live zu sehen und zu hören.
Vielen Dank nochmal für die Einladung.

Es grüßt Euch Doris Zindler

17.08.2016

Liebes Kegra-Team,

Wir wollten uns ganz herzlich für die freundliche Beratung und tolle Betreuung bedanken. Dank Ihnen haben wir für unseren Vater eine gute Pflege-WG finden können, mit der wir sehr zufrieden sind. Auch war die schnelle und kompetente Hilfe klasse und wir konnten uns vollkommen auf die Beratung verlassen. Gerade durch die schnelle Vermittlung ist die Beratung des Kegra-Teams absolut weiter zu empfehlen!

Vielen Dank nochmals und alles Gute.

Wünschen Ihnen die Familie Pereira

22.04.2016

Sehr kompetente Beratung durch die kegra. Zum Glück brauchten wir letztendlich keinen Intensivpflegedienst.

H. W. aus Köln

26.02.2016

Liebes Kegra-Team, lieber Herr Keuchel,

vielen Dank für Ihre schnelle und unbürokratische Hilfe in einer verzweifelten Situation

Unser Vater / Schwiegervater konnte nach einem längeren Krankenhausaufenthalt nicht in seine bisherige Wohngemeinschaft zurückkehren, da sein Luftröhrenschnitt verschlossen wurde und er nunmehr anderweitig beatmet wird.

Wir waren gezwungen, binnen kürzester Zeit einen neuen Pflegeplatz für ihn zu organisieren, da uns zuvor von Seiten der Klinik mitgeteilt wurde, er könne problemlos zur bisherigen Pflegestelle zurückkehren, was sich kurz vor dem geplanten Rückführungstermin als falsch herausstellte. Auch eine vorübergehende Unterbringung in der bisherigen WG war nicht mehr möglich.

Dank Ihrer schnellen Hilfe hatten wir binnen 24 Stunden einen neuen Platz gefunden, und schon 48 Stunden nach unserem ersten Telefonat war unser Vater und Schwiegervater unterwegs zu seinem neuen WG - Platz.

Er wurde dort sehr herzlich und kompetent empfangen, obwohl er nach dem Transport in desolatem Zustand dort eintraf.
Man hat sich rührend um ihn gekümmert und wir haben eine große Sorge weniger.
Wir werden Ihre Dienste weiterempfehlen!

Nochmals von Herzen vielen Dank für Ihre Hilfe!

Wir verbleiben mit liebem Gruß und den besten Wünschen

Marc Oliver und Nicole Lieschnig

14.04.2015

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
auf diesem Weg möchte ich mich bedanken für die Schnelligkeit, mit der Sie mir geholfen haben, für meinen Mann einen Platz in einer Wohngemeinschaft zu kriegen.Sie haben immer sehr schnell telefonisch geantwortet und Sie haben sehr professionell die Unterlagen für Krankenkasse und Pflegekasse erledigt.
Ich hoffe weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit, besonders für die Erledigung einer Häuslichen Pflege für die Zeit nach seiner zweiten Operation im Mai 2015. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Unternehmen und dass Sie auch anderen Menschen helfen können.

Mariana Thal

24.03.2015

Lieber Herr Keuchel,
vielen Dank für die kompetente Hilfe bei der Vermittlung einer 24-Std. Pflege für meinen Schwiegervater. Vollkommen ratlos standen wir vor der Aufgabe, ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: Endlich wieder zuhause zu sein. Gestern war es dann soweit. Sie hätten seine strahlenden Augen sehen sollen. Nun glaubt er, auch noch den Termin seiner goldenen Hochzeit erreichen zu können. Diesen Lebenswillen haben wir seit langem vermisst. Im Namen der gesamten Familie möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken und kann jedem Anghörigen mit ähnlichen Problemen empfehlen, Sie zu Rate zu ziehen.
Viele, liebe Grüße Kerstin Spoden

20.03.2015

Liebe Frau Grap, lieber Herr Keuchel
herzlichsten Dank für die mehr als professionelle Hilfestellung bei der Erfüllung des größten Wunsches meines Vaters wieder/noch einmal nach Hause zu kommen. Anfangs als wir vom Sozialdienst der Klinik an Sie verwiesen wurde, wirkte die Bezeichnung "Dienstleister" etwas abschreckend für uns. Ich möchte aber allen, denen es im ersten Moment vielleicht ähnlich geht, sagen, dass dies völlig unbegründet war. Ohne Sie wäre es niemals gelungen diesen Wunsch so schnell umzusetzen. Dazu haben Sie nicht uns nicht nur in kürzester Zeit einen kompetenten und liebevollen 24 Std. Intensiv Pflege Dienst für meinen Vater vermittelt, sondern auch alle anderen organisatorischen Dinge abgenommen. Ohne Sie wären wir mit der Situation völlig überfordert gewesen. Nochmals vielen lieben Dank!!!
Mit besten Grüßen, Britta Becker

08.03.2015

Hallo Herr Keuchel,

ich möchte Ihnen kurz mitteilen, dass Herr Brü…ann im Joachim-Neander-Haus, aufgenommen wird
und möchte mich auch nochmal für die schnelle Vermittlung bedanken.

Mit freundlichen Grüßen
Marion Montua

Diakonie Düsseldorf
Gemeindedienst der evangelischen Kirchengemeinden e. V.
Amtsgericht Duesseldorf, Vereinsregister: VR 3373

22.01.2015

Hallo liebes kegra Team,
hiermit möchte ich mich und im Namen meines Mannes herzlich für die spontane Hilfe bei der Suche eines neuen Intensivpflegedienstes im Dezember bedanken.Herr Marten hat die Pflege von meinem Mann übernommen und wir sind sehr zufrieden mit den Mitarbeitern könnte nicht besser sein nochmals vielen Dank.

Mit freundlichen Gruß
G.von Kanitz

20.01.2015

Hallo Herr Keuchel,
ich möchte mich recht herzlich für die professionelle Hilfestellung bei Ihnen und Ihrem Team bedanken.

Ohne Sie wäre die Überführung meines Vaters in eine Wohngemeinschaft mit Intensivpflege nie so ruhig
und zügig abgelaufen. Alle Formalitäten wuden mir von der Firma Kegra und dem Pflegedienst Pur abgenommen, und wir konnten
uns voll und ganz auf die Bedürfnisse meines Vater konzentrieren

Mein Vater hat jetzt, nach 4 Monaten Krankenhausufenthalt (davon 3 Monate Intensivstation) und 2 Monaten
Reha Klinik einen Ort gefunden ,wo er durch eine profesionelle Pflege unterstützt durch therapeutische Maßnahmen
gut aufgehoben ist und einen großen Anteil zu seiner Genesung beitragen wird.

mit freundlichen Grüßen
Dirk Mischnick

03.11.2014

Hallo Herr Keuchel,
nun möchte ich ihnen mitteilen, wie froh ich bin ein Zimmer für meinen Bruder in der Beatmungs WG erhalten zu haben. Die Verzweiflung war groß, als ich nach mehreren Absagen diverser Heime für Wachkomapatienten, ohne Perspektive in der für alle Beteiligten sowieso schon schwierigen Situation dazustehen. Aufgrund eines Telefonats mit einer Mitarbeiterin des sozialen Dienstes, hörte ich von der Beatmungs WG zum Ersten mal. Der Einzug dort verlief unbürokratisch, schnell und mit Unterstützung des qualifizierten Personals sehr gut. Meinem Bruder geht es den Umständen entsprechend gut und ich habe das Gefühl, angekommen zu sein. Es liegt sicher auch an der Atmosphäre. Danke noch einmal das es diese alternative Möglichkeit gibt und wir sie nutzen durften. Hoffentlich werden solche Alternativen zur klassischen Heimunterbringung weiterhin gefördert und ausgebaut!

Mit vielen Grüßen
Manuela Höpfner

28.10.2014

Lieber Herr Keuchel, liebes Kegra-Team,

auf diese Weise möchten wir Ihnen unseren herzlichsten Dank aussprechen.
Als meine Stiefmutter im Februar 2014 über Nacht eine Hirnblutung erlitt, dachten wir bereits es sei das Ende.
Nach mehrwöchigem Aufenthalt in der Uniklinik Köln, zum Teil als Wachkoma-Patientin, erfolgte dann die Verlegung in
das Reha-Zentrum Godeshöhe in Bonn-Bad Godesberg. Dort machte Sie bereits nach kurzer Zeit wahnsinnige
Fortschritte. Doch trotzdem blieb die Gewissheit, dass Sie weiterhin Intensiv-Pflege-Bedürftig bleiben würde.
Die Godeshöhe machte uns auf die Kegra und somit auf Sie aufmerksam. Sie haben uns dann in einem persönlichen
Gespräch auf die Möglichkeit einer Unterbringung in einer "Wohngemeinschaft" hingewiesen. Dort wird meine
Stiefmutter 24 Stunden am Tag Intensiv-Medizinisch versorgt. Eine tolle Alternative, von der wir keine Ahnung hatten, dass es
sie überhaupt gibt. Sie nahmen sich die Zeit zur Ortsbesichtigung und zur Beantwortung aller - vieler offenen Fragen.
Der Umzug fand dann auch relativ schnell und super reibungslos statt.

Problem hier aber war der etwa 120 Kilometer lange Weg zu unserem Wohnort, den mein Vater täglich fahren musste.
Doch nach etwa 3 Monaten Wartezeit hatten Sie auch hier wieder eine Lösung für uns parat. Sie taten für uns eine
solche - gleichwertige Wohngemeinschaft in 6 Kilometer Nähe zu unserem Wohnort auf. Die Vermittlung zwischen
uns und dem neuen Pflegedienst erfolgte dank Ihnen bereits nach kürzester Zeit. Am 28. Oktober wird sie nun in die neue WG umziehen.
Wir sind uns sicher, dass unsere Mutter dort genauso gut betreut und versorgt wird, wie es schon bei PUR der Fall war, was
auf Ihre gute Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern zurückzuführen ist.

Abschließend noch einmal für alles herzlichen Dank!!! Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg.

Ihre Petra Wegmann und Familie aus Pulheim.

19.08.2014

Lieber Herr Keuchel,
ich wähle diese Anrede, weil ich mich Ihnen sehr verbunden fühle.
Da Sie zeitlich sehr beansprucht sind, wähle ich diese Art des Schreibens um Ihnen einfach mal zu sagen, wie dankbar ich Ihnen bin, dass die letzten Tage meines Sohnes Michael sehr schön für Ihn waren, ihm viel Hoffnung und Mut gegeben haben - ich kann es in Worte nicht fassen. Seit Januar lag Michael in Krankenhäusern, in Siegburg wochenlang auf der Intensivstation, dann kam er nach Linz. Ebenfalls lange Wochen Intensivstation und Isolierstation. Es war so schwierig ihn in Linz zu besuchen, ich werde 86 Jahre, sein Bruder sitzt im Rollstuhl, (Seine Frau hatte ihn verlassen!). Öffentliche Verkehrsmittel waren kaum möglich. - Ich habe mich vergeblich bemüht, nachdem Michael aus Linz verlegt werden sollte, eine Stätte für ihn zu finden, die uns ermöglichte, ihn öfters zu besuchen, da eine längere Zeit der Intensivpflege zu erwarten war. Ich habe alles, alles versucht, ihn in unserer näheren Umgebung unterzubringen. – Ohne Erfolg –
Michael kam in Rüngenheim, ein Ort in der Eifel, in einem Alten- und Pflegeheim unter.
- Er war doch erst 56 Jahre, und er lag dort lange Wochen.-
Dieses Heim war so weit entfernt von Siegburg, von uns, seiner Familie, dass es äußerst schwierig war, ihn zu besuchen. Nur mit Hilfe von Freunden und den Johannitern gelang es uns ab und zu. Dann habe ich um eine Verlegung in unsere Nähere Umgebung gekämpft, dann hörte ich zufällig von dem „Kegra“ – Unternehmen. Ich habe sofort Kontakt gesucht und sofort Hilfe gefunden. Für Michaels Situation konnte man mir 3 Unterkünfte anbieten. St. Augustin, Bonn und Bad Honnef. Nach genauer Prüfung, Hilfmittelbesorgungen usw. wurde er innerhalb von ein paar Tagen abgeholt. Er bekam ein „neues zu Hause“, er war so glücklich und bekam genau die Annehmlichkeiten die ihm so lange versagt waren. – Ich hätte ihm so sehr einen längeren Verbleib in dieser Wohngemeinschaft gegönnt, die ihm so viel Hoffnung gegeben hat. Er starb nach ein paar Tagen an seinem 3. Herzinfarkt.
Warum hat mich vorher nie jemand auf die Möglichkeiten der Wohngemeinschaft mit Intensivpflege hingewiesen? Es wäre Michael viel erspart geblieben.
Danke für die letzten Tage meines Sohnes.

Ihre G.Boncelet

05.08.2014

Liebe Kegra,
liebe Frau Grap,lieber Herr Keuchel,

als unser Vater im Februar 2014 plötzlich und völlig unerwartet an dem Guillian-Barre-Syndrom schwerst erkrankte lag er zu nächst sehr gut versorgt auf der neurologischen Intensivstation der Uniklinik Köln.
Im Anschluss an diese Zeit wurde er in die BDH Reha Klinik in Vallendar, bei Koblenz verlegt.
Er machte dort gute Fortschritte aber klar war, er würde eine längere Zeit noch beatmet werden müssen und eine 24.Std. Intensivispflege benötigen. Wir waren in großer Sorge um die anschließende Versorgung unseres Vaters.
Von dem Sozialdienst der Reha-Klinik erfuhren wir von der "Kegra".
Wir konnten mit Ihnen sofort Kontakt aufbauen, ein ausführliches Gespräch führen und wurden sofort über die eben nicht "hoffnungslose Situation" um unseren Vater beruhigt. Wir konnten uns davon überzeugen, welche fantastischen und sicheren Lösungen es gibt.Wir hatten zuvor noch nie über diese Möglichkeit ( der Beatmungswohngruppen, 24.Std. Familien ähnlichen Intensivbetreuung) der Versorgung erfahren.Unser Vater würde also nicht " irgendwie und irgendwo" betreut werden, sondern auf höchstem fachlichem Niveau und auf bestmöglichster menschlich leb barer Art und Weise weiter gesunden können.

Sie Herr Keuchel und die betreffende Pflegedienstleitung Frau Althoff haben uns einen Besuch in einer Wohngruppe schnellstens ermöglicht. Herzlichen Dank hierfür.Was wir dort erlebt haben hat uns begeistert, das Haus hatte eine angenehme Atmosphäre, aufgeschlossene Mitarbeiter begrüßten uns, die Menschen die dort als Patienten leben waren entspannt begrüßten uns freundlich zugewandt.Es zeigte sich uns eine offene Lebenssituation mit der nötigen Diskretion und Achtung der Individualität aller Menschen die dort aktiv waren, Besucher,Patienten,Betreuer,Pfleger und Familienangehörigen gegenüber.

Wir wünschen der Firma Kegra weiterhin viele Möglichkeiten ihr Netzwerk zu vergrößern. Wir hoffen,dass diese "Lebenslösungen" politisch unterstützt werden.

Unser Vater wurde im Anschluß persönlich in der Rehaklinik besucht, eine offene Begegnung einem Kennenlernen nach der Einschätzung, dass unser Vater in die Intensivpflege dieser Wohngemeinschaft aufgenommen wird, wurden uns die Formalitäten vom Pflegedienst und der Firma Kegra komplett abgenommen. Die Situation entspannte sich für unseren Vater und die gesamte Familie.
Die Reha von unserem Vater wurde, dann noch um weitere Wochen verlängert und in dieser Zeit konnte er von der Beatmung entwöhnt werden, sodaß er kein "Intensivpflege-Patient" mehr war. So schön das war, so unsicher waren wir erneut in welches Haus unser Vater nun nach der Reha verlegt werden würde.
Aber auch auch in der Übergangszeit, was wird aktuell gebraucht, wie ist die Qualität der Versorgung zu halten, half und begleitete uns die Kegra.Frau Grap und Herr Keuchel empfahlen uns das Pflegewohnhaus PWH in Vettweiß, in dem ebenso fachlich professionell und menschlich vorbildlich gearbeitet und gelebt wird. Auch dort wurden wir über den Kontakt der Kegra sofort herzlich empfangen konnten unsere Situation schildern und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten besprechen. Mit Hilfe von Fotos und Dokumentationen vermittelten wir unserem Vater seine veränderte Perspektive in diesem Pflegewohnhaus. Er war auch dieses mal sehr angetan und wir entschieden gemeinsam unseren Vater dort nach der Reha unterzubringen. Der Transport verlief reibungslos und die Ankunft war herzlich und kompetent der Einzug unseres Vaters vorbereitet. Seither fühlt unsere Vater sich dort sehr wohl, ist gesundheitlich und therapeutisch bestens versorgt, das Haus strahlt Gastfreundlichkeit aus und auch bei den weiteren Formalitäten rund um unseren Vater erleben wir professionelle Hilfe und hohes persönliches Engagement des Personals.
Wir wünschen der Kegra und ihren Kooperationspartnern, weiterhin viel Elan,Mut und Durchsetzungsvermögen.

Herzlichsten Dank an Sie alle,

Ihre Familie Frehmann aus Köln

13.05.2014

Hallo Frau Grap, hallo Herr Keuchel,

ich möchte mich ganz herzlich für Ihre Mithilfe und Organisation der Überleitung meines Vaters Herrn Albert Schäfers aus der Reha Klinik Bonn Godesberg in die Wohngemeinschaft der PUR in Bonn bedanken. Ohnmächtig überrollt mit der gesundheitlichen Situation meines Vaters haben Sie sich umgehend nach dem ich Kontakt mit Ihnen aufgenommen habe, geduldig und absolut kompetent um uns gekümmert. Sie haben uns verschiedene WG´s persönlich gezeigt und nach unserer Entscheidung sogar persönlich für die optimale Versorgung und die Erfüllung der Grundvoraussetzungen in der WG gekümmert. Also ganz klar ist, hätten wir Sie damals nicht gehabt, wäre mein Vater heute nicht so optimal untergebracht. Dank der guten Pflege in der WG von PUR hat sich der monatelang aktive Dekubitus meines Vaters ruck zuck in Luft aufgelöst und sonst ist die Versorgung in der WG durch das kompetente und gut ausgebildete sowie herzliche Personal rund um perfekt und lässt keine Wünsche offen. Hier sieht man, dass Sie sich nur gute und kompetente Organisationen zur Zusammenarbeit auswählen.

Vielen lieben Dank und herzliche Grüße aus Bergheim Stephanie Schäfer und Roswitha Klein

27.04.2014

Hallo Herr Keuchel und Kegra-Team,
ich kann Ihnen nicht sagen, wie dankbar wir Ihnen sind, dass sie die Überleitung meiner Mutter nach 7 Wochen Krankenhaus(davon 5 Wochen Intensivstation) nach Hause in eine 24h Intensivpflege mit Heimbeatmung organisiert haben. Das hätten wir niemals so hinbekommen. Meine Mutter hat nach der Diagnosestellung (ALS) im September 2013 eine so rasante Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes durchlitten, sodass wir seit Monaten unter Dauerstress stehen. Auch der freundlichen Mitarbeiterin vom Sozialdienst des Krankenhauses sind wir sehr dankbar, haben wir doch durch sie erst von Ihrer Firma erfahren. Ich kann nur allen, die einen schwerstkranken Angehörigen haben empfehlen, Ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sie kennen die Möglichkeiten und Notwendigkeiten und machen das Beste für Patient und Angehörige daraus.
Nochmal vielen herzlichen Dank auch im Namen der ganzen Familie!

Liebe Grüße
D. Hürtgen

15.04.2014

Sehr geehrter Herr Keuchel, liebe Kegra GmbH,

unsere Familie, insbesondere mein Vater, bedankt sich sehr herzlich für die professionelle und einfühlsame Unterstützung der Firma Kegra. Durch die umfangreiche und sehr kompetente Beratung und Unterstützung von Herrn Keuchel wurde der Übergang von der Reha in die Beatmungs-WG Althoff sichergestellt.
Sie haben es uns ermöglicht ein neues Zuhause in Kombination mit einem sehr guten Pflegedienst zu finden.
Dort wird umfangreich auf seine Bedürfnisse eingegangen und die 24St.-Intensivbetreuung ist vollständig gewährleistet. Doch das Wichtigste ist, er fühlt sich wohl und hat in kürzester Zeit enorme Fortschritte gemacht, an die wir in den langen Monaten der Reha, noch nicht einmal gedacht haben.
Tausend Dank für die tolle Beratung.

Familie Reiner Schnabel

14.01.2014

Lieber Herr Keuchel, liebes kegra-Team,

wir wollten Ihnen schon lange danken für die wunderbare Einrichtung, die Sie für unsere Frau/Mutter gefunden haben.
Es ist nicht leicht, wenn in der Früh-Reha das Wort "Entlassung" im Raum steht und man mit seinem geliebten Menschen nicht kommunizieren, geschweige denn mit nach Hause nehmen kann und auch nicht weiß wie es weiter gehen soll. Das Wort "Case-Manager" klingt auch nicht vielversprechender, sondern eher erschreckend. Man ist ratlos und verzweifelt, was nun auf einen zukommt, ob es weitergeht und wenn ja wie.
Unser Case-Manager waren Sie, Herr Keuchel, und wir können uns darüber sehr glücklich schätzen. Ihre Beratung war sehr gut und die Hausgemeinschaft flair GmbH, die Sie für uns gefunden haben, ist wunderbar. Diese ist zwar etwas weiter weg von unserem Wohnort, aber dafür ist die Betreuung vor Ort, die uns sehr wichtig war, enorm gut.
Die Schwestern sind sehr freundlich, haben die nötige Ruhe und man merkt, dass Ihnen der Job dort gefällt. Die Geschäftsführer haben jederzeit ein offenes Ohr und sogar unser Hund wird dort gerne gesehen. Man fühlt sich dort wohl!Genau das, was wir uns gewünscht haben.
Unsere Frau/Mutter macht nach und nach immermehr Fortschritte, etwas woran wir fast nicht mehr geglaubt haben, könnte doch noch wahr werden. Sie haben gute Arbeit geleistet und ohne Ihren Einsatz, wären wir nicht in dieser wunderbaren Einrichtung gelandet und hätten wahrscheinlich auch nicht diese Lichtblicke!

Vielen Dank dafür! Machen Sie weiter so!

Mit vielen Grüßen
Sarah W. und Martin P.

19.12.2013

Hallo Herr Keuchel,
als mein Bruder vor 9 Monaten den Hirnstamminfarkt hatte, wussten wir als Familie nicht, was uns in der Zukunft erwartet, die Steine und Hürden, die in den Weg gelegt und genommen werden müssen. Eine Heimunterbringung kam auf keinen Fall in Frage. Mein Bruder hat gekämpft und den Kampf ums Überleben gewonnen, wenn auch als Resultat mit dem Locked-in-Syndrom lebend. Die grösste Hürde entpuppte sich auf der Suche nach einem Intensivpflegedienst im häuslichen Bereich. 3 Monate lang haben wir gesucht, intensiv. Jeden Pflegedienst, den wir ausfindig machen konnten, angerufen. Über das Internet gesucht. Keine Chance. Über den Sozialdienst eines Rehazentrums habe ich Ihre Adressdaten erhalten mit dem Vermerk, Sie unbedingt zu kontaktieren. Das habe ich dann getan mit einem phänomenalem Erfolg. Innerhalb von 5 Tagen konnte mein Bruder nach Hause entlassen werden unter der Obhut einer der besten Intensivpflegedienste, die es gibt. Und nicht nur das. Sie, Herr Keuchel, waren sofort vor Ort. Sie waren bei meinem Bruder zuhause, als er dorthin entlassen wurde, haben sich zuvor um alles, wirklich alles gekümmert, so dass wir als Familie entlastet waren und uns um nichts mehr kümmern mussten. Und das ist bis heute so geblieben. Organisatorisch top. Hilfsbereitschaft top. Menschlichkeit, Verständnis für die Angehörigen........

Besser geht nicht! DANKE!

Sylvia Hauke

26.11.2013

Sehr geehrtes Kegra- Team !

Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie dankbar ich Ihnen bin .Nach dem schweren Schlaganfall meines Mannes (52)und der Odyssee, halbes Jahr Klinik und ein viertel Jahr Früh-Reha, hatte ich keine Hoffnung mehr, dass wir noch ein halbwegs normales Leben führen dürfen. Durch meine Berufstätigkeit konnte ich meinen Mann, der künstlich beatmet und ernährt wird, nicht sprechen oder bewegen kann nicht nach Hause holen.
Ein Flyer des Unternehmens Kegra, den ich in der Reha bekam, machte mich auf Sie aufmerksam.
Ich rief dort an und sprach mit Herrn Keuchel. Wir machten einen Termin aus, worauf er mir eine WG mit Intensiv- und Beatmungspatienten zeigte . Ich war begeistert, das war das, was ich mir für meinen Mann vorstellen konnte. Herr Keuchel bemühte sich, das mein Mann einen Platz dieser WG bekam. 3 Wochen später war es soweit.
Als mein Ehemann bei Ihnen aufgenommen wurde, war er in keiner guten Verfassung. Das ändert sich stündlich. Man sieht es ihm an, dass er sich wohl fühlt und für mich ist es eine große Beruhigung zu wissen, das er durch ein Superteam gut versorgt wird.
Ich danke Ihnen und dem Unternehmen von Herzen alles Gute. Danke !
M. Henk

12.11.2013

Liebes Kegra Team,
meine Familie und Ich haben die hohe fachliche und soziale Kompetenz sehr
geschätzt und sind überaus zufrieden. Besonders in dieser schweren Situation
nicht alleine zu sein und durch Sie eine so gute und Vertrauensvolle
Unterstützung zu bekommen, hat uns wirklich unwahrscheinlich viel gebracht.
Wir können die gute Zusammenarbeit und die unkomplizierte Abwicklung nur
loben und vor allem weiterempfehlen.
1.000 Dank!
Herzlichen Gruss
Nicole Kranz & Familie

29.10.2013

Sehr geehrter Herr Keuchel,

mit Schreiben vom 07.09.2013 berichteten wir über unser Projekt:

„Beatmungsgerät für Dascha Lysenko" in Mogilew, Weißrussland.

Für die Durchführung dieses Projektes hatten Sie uns die erforderlichen richtungsweisenden Basisinformationen gegeben und das gesamte Projekt fachkompetent begleitet.

Wir haben unser Projektziel inzwischen erreicht! Nach erfolgreicher Anpassung Der Beatmungstechnik an unsere junge Patientin und einer mehrwöchigen Schulung der pflegenden Eltern in der Handhabung der Geräte und der Pflege von Trachialpatienten, konnte Dascha im Februar 2013 mit allen Geräten nach Hause überführt werden.

Dascha daheim mit ihrem großen Bruder

Die Pflege daheim läuft reibungslos und die Familie ist überglücklich. Alles in Allem ein sehr erfolgreiches Überleitungsmanagement für eine Trachialpatientin, nach einem 5 – Jährigen Krankenhaus-Dasein, in den Schoß der Familie daheim!

Das Projekt fand in Mogilew und Umgebung große Beachtung in der Öffentlichkeit und auch in der örtlichen Presse, denn häusliche Pflegeplätze für Trachialpatienten sind in Weißrussland eher selten. Die anfängliche Skepsis bei den Verantwortlichen vor Ort wurde durch den Erfolg des Projektes selbst zerstreut.

Ihnen und Ihrem Team für Ihre Hilfe ein herzliches DANKESCHÖN

Hans Gregor
Hilfe für Tschernobyl – geschädigte Kinder e.V.

02.08.2013

Nach vielen Schicksalsschlägen dachten wir bis zum 1. Mai das wir nun mal verschont bleiben. 50 Tage wurde mein Mann/Vater sehr gut auf der Intensivstation diagnostiert und therapiert. Als am 17.06.13 die Früh-Reha einen weiteren Schritt nach vorne bringen sollte, waren wir noch sehr optimistisch. Leider war nichts so wie man sich das als Ehefrau oder Sohn wünscht. Als wir nach 3 Wochen eine Nachricht erhielten betreffend "Entlassung" sollte wir mit dem Casemanagement der Reha Kontakt aufnehmen, haben wir an unserem Verstand gezweifelt. Erst als wir den Kontakt zu Herrn Keuchel hatten, hatten wir das Gefühl, da spricht jemand für uns und der versteht uns. Seit dem wir erste persönliche Kontakte auch zum Pflegepersonall in der WG für tracheostomierte und beatmete Patienten hatten, freuten wir uns auf den Tag der Verlegung. Jetzt sehen wir beide wieder positiver in die Zukunft, eine Zukunft mit unserem Mann und Vater zu Hause in häuslicher Pflege.
1000 Dank dafür. 
Ich weiß, das ich Menschen, die ein ähnlichen Problem zu lösen haben, auf jeden Fall einen Kontaktadresse geben kann: "kegra".
Monika und Tim Schubert

27.07.2013

Liebe Kegra GmbH, sehr geehrter Herr Keuchel,
durch Ihre Hilfe und Ihr Engagement konnte meine Mutter nach der Reha nach Hause kommen und brauchte nicht in ein Heim! Hierfür erstmal vielen Dank!!
Nach einem schweren Schlaganfall musste meine Mutter erst lange beatmet werden, die Trachialkanüle die sie eingesetzt bekam, muss sie noch immer tragen. Die Reha endete nach etwa 4 Monaten und wir fragten uns, was jetzt mit meiner Mutter passieren soll. Am liebsten wollten wir sie bei uns zu Hause haben, aber war das möglich? Sie war voll pflegebedürftig.. eine Ärztin gab uns den Flyer von der kegra. Ich rief noch am selben Tag Herrn Keuchel an.
Wir telefonierten lange und machten einen Termin aus. Ich fühlte mich vom ersten Moment an gut aufgehoben. Herr Keuchel nahm alles in die Hand und sorgte dafür, dass meine Mutter nach Hause kommen konnte, in ihre vertraute Umgebung. Hier ging es ihr auch gleich viel besser. Ein 24-Stunden-Pflegedienst kümmert sich um sie. Das haben wir alles Herrn Keuchel und der kegra zu verdanken.
Er sprach mit der Krankenkasse und übernahm alle notwendigen Formalitäten, wir hatten von diesen Dingen bis dato keine Ahnung, uns war gar nicht bekannt, dass man als Patient mit Trachialkanüle die Möglichkeit hat, zu Hause gepflegt zu werden.
Wir danken hier nochmals insbesondere dem Einsatz von Herrn Keuchel und wünschen ihm und der kegra für die Zukunft alles Gute! Machen Sie weiter so!
Liebe Grüße
Astrid + Jörg Wilhelms und Familie Thieltges

26.07.2013

Die Kegra ist einfach super.
Als es darum ging meinen Patenonkel aus dem Krankenhaus zu entlassen wussten wir nicht was wir machen sollen.
Heim naja ist schwer zu finden wegen seinem Tracheosthoma und eigentlich will er auch nicht ins Heim.
Da hat uns der Sozialarbeiter vom Krankenhaus die Nummer von der Kegra gegeben und hat den Vorschlag zu einer Pflege WG gemacht. Das fanden wir sei eine gute Idee und haben dem auch zugestimmt.
Herr Keuchel hat sich daraufhin mit uns in Verbindung gesetzt. Das erste Mal wegen der Suche nach so einer WG.
Dann rief Herr Keuchel ein zweites mal an und sagte das eine Möglichkeit bestünde meinen Patenonkel nach Hause zu holen. Wir machten sofot einen Termin, er Hat sich die Wohnung angeschaut und gesagt das er zurück nach Hause kommen kann. 
Dann ging alles ganz schnell. Hr Keuchel hat alles in die Wege geleitet und nach drei Wochen war alles fertig für die Rückkehr meines Patenonkels. Leider kamen dann noch ein paar Schwierigkeiten mit der Krankenkasse, aber auch diese wurden von Hr Keuchel gelöst.
Nach vier Wochen war er dann endlich zu Hause.Ich bin froh das Hr Keuchel uns so schnell helfen konnte und das mein Patenonkel nach sieben Monaten wieder zu Hause ist.
Dankeschön 
Nathalie van den Berghe

18.07.2013

Nachdem für uns am 21.12.2012 wirklich die Welt unter gegangen ist und mein Vater einen Herzinfarkt erlitten hatte, kamen nur Probleme auf uns zu. Nachdem die "freundliche Familienkasse" meinem Vater die REHA nicht verlängern wollte und er erst im April entlassen werden sollte, folgten für meinen Bruder meine Mutter und mich die schlimmsten tage und wochen überhaupt. Für uns hieß es so schnell wie möglich einen Intensivpflegedienst zu finden.
Ich habe ganze 3 Wochen täglich gesucht. Habe so gut wie alle Intensivpflegedienste durchtelefoniert - ohne Erfolg.
Hier kam dann Herr Keuchel ins Spiel! Nachdem mir der Sozialdienst der REHA Klinik die Nummer von Herrn Keuchel gab, ging es nur noch berg auf...
Ein Telefonat genügte, er kam am selben Tag vorbei, wir lernten uns kennen und am nächsten Tag war ein Pflegedienst zu 95% gefunden...WAHNSINN!! Wir wüssten wirklich nicht, was wir ohne die Hilfe von Herrn Keuchel gemacht hätten. Er stand jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, war immer bereit zu helfen... Ich kann Ihnen meinen Dank garnicht in Worte ausdrücken.
Die Situation für uns ist sehr schwer, damit klar zu kommen das mein Vater jetzt im Koma liegt immernoch unvollstellbar, doch mit Ihrer Hilfe, das er jetzt zuhause ist, haben Sie uns so sehr geholfen und ich kann Sie nur herzlichst empfehlen. Ich danke Ihnen dafür, dass es so ein tolles Unternehmen wie die Kegra gibt. Ich wüsste nicht, wo wir jetzt wären, wo mein Vater jetzt wäre, hätten wir uns nicht kennengelernt.
Wir danken Ihnen vom ganzen Herzen und wünschen Ihnen und Ihrem Unternehmen weiterhin guten Erfolg. Ich hoffe wir bleiben weiterhin im Kontakt.
Ganz Liebe Grüße,
Familie Hein

23.04.2013

Lieber Herr Keuchel,
die plötzliche Nachricht von der nicht verlängerten REHA meines Vaters brachte uns in große Schwierigkeiten.
Wir waren in der Situation, innerhalb einer knappen Woche einen Pflegeplatz für einen nicht mehr beatmeten, aber tracheotomierten Patienten zu finden. Dies stellte sich als fast unmöglich heraus. Ohne die Kegra und Ihre Mithilfe hätten wir uns in einer sehr schwierigen Situation befunden. Mein Vater wäre wohl in eine weit entfernte Pflegeeinrichtung überwiesen worden. 
Dank Ihrer Unterstützung konnte in unglaublich kurzer Zeit die denkbar beste Unterbringung und Pflege für meinen Vater organisiert werden. Wir, meine Mutter und ich, sind mit der gefundenen Lösung sehr zufrieden und möchten uns herzlich für die Hilfe und freundliche Unterstützung bedanken.
Mit freundlichen Grüßen 
Karl Henn

23.04.2013

Hallo liebes KEGRA-Team, hallo Herr Keuchel,
Ende 2012, ausgerechnet zu den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel wurde es durch eine Zahlungsverweigerung unserer Krankenversicherung nötig, unseren Vater aus der Klinik in einer Pflegeeinrichtung unterzubringen.
Nach Kontaktaufnahme mit Ihnen wurden Sie spontan tätig und vermittelten innerhalb kürzester Zeit ein passendes und schönes Zimmer in einer Beatmungs-Wohngemeinschaft. Der von Ihnen bewältigte organisatorische Aufwand und der fachliche Rat bezüglich der unschönen Korrespondenz mit der Krankenkasse hat uns als Familie enorm entlastet.
Durch Ihr medizinisches Sachwissen in der Intensiv- und Krankenpflege haben Sie auch im persönlichen Kontakt mit uns in einer immer verbindlichen kompetenten Art wichtige Informationen vermittelt.
Für die sehr gute Arbeit und die tolle Unterstützung in schwierigsten Zeiten möchten wir Ihnen unseren Dank aussprechen.
Beste Grüße
Ihre Familie G. Schmitz

07.09.2012

Sehr geehrter Herr Keuchel,
ich freue mich, Ihnen heute einen ersten Erfolgsbericht in unserem Projekt: "Beatmungsgerät für Dascha Lysenko" geben zu können. Das erste von zwei Geräten, und die zugehörigen Anschlusselemente und Verbrauchsmaterialien, konnten wir Anfang August nach Mogilev, Weißrussland, bringen und an Dascha im Kinderkrankenhaus übergeben. Dort wird sie von den Ärzten mit dem neuen Gerät vertraut gemacht und entsprechend eingestellt und die Mutter in Handhabung und Pflege geschult. Wir hoffen nun, dass sich der sehnlichste Wunsch der Familie erfüllt, und Dascha in einigen Tagen das Krankenhaus mit dem Gerät verlassen und in Kreise ihrer Lieben aufwachsen kann.
Wie glücklich und dankbar die Familie über die Hilfe ist, zeigt der Brief der Mutter der kleinen Dascha Lysenko vom 24. August an den Vorsitzenden unseres Vereins: "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e. V. in Erftstadt, Herrn Willi Frohn:
Sehr geehrter Herr Willi Frohn,
Herzlichsten Dank Ihnen fuer die Beschaffung des Beatmungsgeraetes fuer meine Tochter Dascha. Mit Dankbarkeit und Freude haben wir das Geraet in Mogilew angenommen. Wir koennten solches Geraet bestimmt nicht leisten, weil solche Geraete sehr teuer sind. Die Bedeutung dieses Geraetes fuer Dascha ist unschaetzbar: Leben oder Sterben!! Deshalb verstehen Sie, wie ich, die Mutter von Dascha , Ihnen dankbar bin!
Wir hoffen, dass Dascha jetzt einigermassen normal atmen kann, d.h. dank Ihnen kann sie mit diesem Geraet weiter leben.
Wir wuenschen uns, dass Dascha wieder nach Hause kommt und unsere Familie wieder zusammen sein wird. Wir hoffen sehr, dass alles gut klappt! Mit Dank werden wir immer an Sie denken!
Mit hohem Respekt vor Ihrer Herzensguete und mit herzlichster Dankbarkeit fuer Ihre Hilfsbereitschaft.
Die gleichen Dankworte richten Sie bitte den Sponsoren aus, die diese Beschaffung des Geraetes ermoeglicht haben und allen Mitgliedern des Vereins, die die Beduerftigen unterstuetzen.
Familie Lysenko und persoenlich die Mutter von Dascha (Alla).

Diesen Dank, sehr geehrter Herr Keuchel, gebe ich heute gerne an Sie weiter, denn ohne Ihre fachkompetente Beratung und tatkräftige Hilfe bei Auswahl und vor allem kostengünstiger Beschaffung der Geräte, hätten wir das nicht geschafft! Ich gestehen, dass wir nach Erhalt des Hilferufs aus Mogilev, Brief der Mutter vom 09.02.2012, zunächst ratlos waren. Es war das erste Hilfsgesuch dieser Art. Wir wollten helfen, denn das Schicksal des junge Mädchens berührte uns. Aber wie? Sie, Herr Keuchel fanden die Lösung und dafür noch einmal ein herzliches DANKE SCHÖN.
Wir bitten Sie, uns auch weiterhin in diesem anspruchsvollen Projekt zu begleiten und wünschen Ihnen für all Ihre zukünftigen Planungen und Aktivitätern ein gutes Gelingen.
Mit freundlichem Gruß
Hans GREGOR
Schatzmeister
Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V.
E-Mail: schatzmeister@erftstadt-hilfe-tschernobyl.de

03.09.2012

Unsere Familie, insbesondere mein Vater und ich (Sohn), bedanken uns sehr herzlich für das stets professionelle Case Management der Firma kegra. Durch die umfangreiche und sehr zeitnahe Beratung und Unterstützung von Herrn Keuchel und Frau Grap wurde der reibunglose Transfer und Übergang von meiner Mutter - von der Reha in die Beatmungs-WG - sichergestellt. kegra hat es uns ermöglicht ein neues Zuhause in Kombination mit einem sehr guten Pflegedienst zu finden, wo sich meine Mutter wohl fühlt, auf ihre Bedürfnisse vollumfänglich eingegangen werden und die 24St.-Intensivbetreuung gewährleistet ist.
Lieben Dank und Grüße an das kegra Team,
Familie Vu

16.08.2012

Hallo Hr. Keuchel,
jetzt wo sich die Situation mit meiner Mutter was beruhigt hat, komme ich endlich dazu mich bei Ihnen
zu bedanken !
Die Unterbringung in der Intensiv- und Beatmung WG ging reibungslos und ohne Ihr dazu tun wäre dies
gar nicht möglich gewesen!
Danke das Sie alles dazu gehörende erledigt haben, so das mir als Sohn und Betreuer nur noch Persönliche
Erledigung gemacht werden mussten!
Auch von meinem Vater soll ich Ihnen danken der auch in der Zeit zwischen REHA-Klinik und der Unterbringung
in der WG ganz schön gelitten hatte, und jetzt schon sehr viel entspannter ist!
Ein großer Dank von der gesamten Familie Rosendahl

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